Das, was sich vor dir abspielt, ist genau das, was es ist.
Das, was du nicht willst.

Während du vor dich hin träumst, nimmt man dir die Welt weg — man stiehlt sie dir unter den Füßen weg.

Länder brennen, ihre Führer fordern, verlangen. Für Geld treibt man Menschen wie Vieh zusammen, spannt sie ins Joch und jagt sie in die Wüste der Knappheit. Und in der Oase neben ihnen reißen merkwürdige schnabeltierartige Wesen das Maul auf — denn nicht jeder besitzt die Erde. Auch nicht die Rechte.

Kannst du dafür bezahlen?
Jetzt kannst du noch „rabattiert“ auf deine Rechte verzichten.

Internationale Organisationen — wie brave Vasallen — passen die (W)ahrheit den Bedingungen der wachsenden Macht(gewalt) an.
Du bist nicht gleich.

Zum Leben erwachte Ungeheuer stehlen Seelen.
Spottende, aufgeblähte Pilze vergiften die Gewässer des Geistes.

Glasäugige, alte Aktenwürmer — die um Lohn und Besitz bangen — radieren in endlosen Sitzungen die bunte Zukunft der Kinder aus. Sie gebären sinnlose Grenzen und noch mehr Regeln (angeblich) in unser(em) Interesse.
Scheinbehörden „zum Schutz der Bevölkerung“… ganz übel.

Teuer — und „Gas-Alarm“…
In Eseln, die über das Minenfeld des Geldes rennen, geht die Batterie leer.

Du bist eine Kegelfigur — noch vor dem dritten Wurf.
Du isst „E“-Buchstaben und Zahlen, weil du dich dafür nicht einmal bewegen musst.

Du liegst gleichgültig da. Denn das Brennen oder die Zerstörung der Welt der anderen ist ein Breitwandfilm.
Dein Zug entgleist nicht.
Über dein Schicksal entscheidet niemand.
Amerika ist weit weg.
Europa inzwischen auch.

Was kümmert dich, was mit uns passiert?

Du schläfst.

Wach auf, Mensch!
Träume wach — und erschaffe eine andere Realität!

Dajbukát Ildikó
Spirit touch healing
Foto: Pinterest