Dein Bewerten, Urteilen, Anklagen, Kommentieren, Projektieren über andere — das bist DU.
Deine nicht verheilen Wunden.
Dein unterdrückter Schmerz.
Die Dramen DEINES Lebens.
Dein Fernsein. Von dir selbst.

Wenn du dich ständig einsam oder isoliert fühlst, ist die Welt ein Spiegel und zeigt dir, wo die Narbe ist.
Du gerätst in Situationen, die die Gefühle an die Oberfläche bringen. Du hältst dich in diesem Zustand fest — mit deiner Meinung. Über andere.

Wenn du glaubst, weniger wert zu sein, nichts erreicht zu haben, dass dich jemand betrogen oder ausgenutzt hat, dann wirst du eins damit. Dieses Gefühl gehört dir, es lebt in dir — also lebst du damit.

Wenn andere dir deine Verletztheit, Wut oder Angst zurückspiegeln, dann deshalb, weil dort ebenfalls eine offene Wunde ist: aus der Kindheit, aus Beziehungen, aus Verlust… Es lebt in dir — und in ihnen.
Niemand fühlt die Gefühle eines anderen — jeder fühlt nur seine eigenen. Und doch ist alles gemeinsam.

DU bist die Welt — mit deiner Welt. Ich bin ebenfalls eine Welt, mit meinem Leben, mit MEINER Welt. GEMEINSAM sind wir die Welt. Alles ist eins.
In unserer Verbundenheit erschaffen wir die kollektive Welt.

Solange ein Mangelgefühl in dir ist, lehnst du mich ab — und dich selbst.
Solange du mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfst, weißt du noch nicht, wer du bist.

Als ich begann, mich selbst zu lieben, spürte ich — und verstand dann —, dass mit der Welt nichts falsch ist.
Die Welt ist vollkommen. Ich habe die Veränderung angenommen.

Wenn du beginnst, dich selbst zu lieben, treten an die Stelle von Hass und Anklage Worte der Liebe — die sich durch dich und durch dein Leben ausdrücken. Das, worauf du bisher gewartet hast, kommt an.

Wenn du beginnst, dich selbst zu lieben, öffnen sich meine Worte wie ein Buch. Dein Leben wandelt sich — und wird ganz.
Du bist nur eine Entscheidung davon entfernt (von mir).

Ich bin, der ich bin.
Ildikó