Die AUẞENWELT ist — wie es schon der Name zeigt — NICHT deine INNERE WELT.
Letztere bist DU.
EINZIGARTIG.
BESONDERS.
UNWIEDERHOLBAR.
Niemand sonst fühlt das, was du fühlst.
Und doch überlässt du es der Außenwelt, zu bestimmen, was für dich gut ist.
Du übernimmst die Meinung der Außenwelt als deine eigene.
RICHTE DEINEN BLICK NACH INNEN.
Bist du schlecht, nur weil andere das über dich sagen?
Bist du verrückt, wenn man dich hinter deinem Rücken so nennt?
Scheiterst du, nur weil dein bisheriges Leben zu Ende geht?
Bist du schuldig, weil sich andere von dir abwenden?
Nein.
Du gehst weiter auf deinem Weg — zu dir selbst.
Wenn in dir Frieden und Stille sind, dann gehört all der Lärm, den du hörst, zur Außenwelt — und nicht zu dir.
Die Welt draußen ist laut, weil sie sich noch nicht traut, sich selbst zu begegnen.
Sobald sie den Mut fasst, ehrlich zu sich selbst und zu anderen zu sein, wird sie still.
Dann sucht sie keinen Schuldigen mehr — weil sie erkennt, dass niemand schuldig ist.
Jeder Mensch ist Teil des anderen — ob er es will oder nicht.
Was du im Anderen erkennst, gehört in Wahrheit zu dir — und wirkt vielfach auf dich zurück.
DU BIST, WER DU BIST. PERFEKT.
Auch dann, wenn die ganze Welt dich infrage stellt.
Geh einfach weiter auf deinem Weg.
Auf DEINEM WEG — der zugleich der Weg von uns allen ist.
An den Kreuzungen hilft der innere Kompass.
Die Stimme der Seele.
Das Versprechen des Lebens, das für dich das Beste ist — es gehört dir, und es gehört allen.
Dorthin gehst du. Dorthin gehen wir.
Wenn du der Veränderung Raum gibst.
Auch wenn es so aussieht, als würde gerade alles zusammenbrechen —
in Wahrheit öffnest du den Raum für eine noch wundervollere Wirklichkeit.
Und durch dich kann auch die AUẞENWELT den Mut finden, die Maske abzulegen.
Wenn sie still wird, beginnt sie zu fühlen.
ZU GLAUBEN.
An dich.
An DAS LEBEN.
Und vor allem — an sich selbst.
Ich sehe dich: Ildikó